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Das Konsortium

Zur Erreichung des Projektziels ist die gebündelte Zusammenarbeit mehrerer kompetenter Forschungseinrichtungen aus verschiedenen Disziplinen notwendig. Daher wurde ein Konsortium aus vier Forschungsstellen zusammengestellt, das durch seine Fach- und Methodenkompetenz eine qualitativ hochwertige Bearbeitung der gesamten Prozesskette gewährleistet. Beteiligt sind:

  • Das Institut für Unternehmenskybernetik (IfU): Zuständig für die Gesamtkoordination des Projektes, der Robotersteuerung/Bahnplanung und der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung.
  • Das Institut für Getriebetechnik und Maschinendynamik (IGM): Zuständig für die Entwicklung und Realisierung des Endeffektors.
  • Das Institut für Textiltechnik (ITA): Zuständig für die Drapiersimulation, Biegeschlaffheitsuntersuchung und die Gestaltung eines robusten Handhabungsprozesses.
  • Das Werkzeugmaschinenlabor (WZL): Zuständig für die Entwicklung und Realisierung des Sensorsystems, sowie der Datenaufbereitung.

Zur  Gewährleistung  einer  größtmöglichen  Praxisnähe  des  Forschungsvorhabens  und  dessen  Ergebnissen,  wird  das Projekt von Vertretern verschiedener Industrieunternehmen begleitet, um dabei einen regen Informationsaustausch zwischen Forschungsstätte einerseits und den Industrievertretern andererseits sicherzustellen.

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